Cannabis-Anbau für Schmerzpatienten von Richter erlaubt

Zum ersten Mal wurde nun in Deutschland der Eigenanbau von Marihuana für chronisch Kranke Patienten richterlich erlaubt. Die Entscheidung des Gerichts soll eine Einzelfall-Entscheidung sein, doch es ist durchaus möglich, dass es als Präzedenzfall auch weitere Klagen nach sich ziehen wird.

Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts

Am Dienstag entschied das Verwaltungsgericht in Köln, dass chronisch kranke Patienten das Cannabis, das sie für selbstanbauden Eigenbedarf benötigen, künftig in Ausnahmefällen selbst anbauen dürfen, wenn dieses Rauschmittel die einzige wirksame Arznei gegen die Schmerzen ist. Mehreren Klagen von schwerst Erkrankten wurde somit stattgegeben. Dem Grunde nach bleibt der Anbau auch für den Eigenbedarf zwar verboten, das Verbot kann aber durch mehrere Bedingungen als sogenannte Notlösung umgangen werden, wurde von dem Richter Andreas Fleischfresser in seiner Urteilsbegründung angeführt.
Zu diesen Bedingungen gehört beispielsweise, dass der jeweilige Patient aus therapiert ist, dass es für das Cannabis keine Alternativen gibt und schließlich, dass der Erwerb des Rauschmittels in der Apotheke unerschwinglich und damit eine besondere Härte für den Betroffenen darstellen würde. Das Gericht verdeutlichte aber auch noch einmal, dass es in diesem Verfahren keinesfalls um eine generelle Freigabe von Marihuana ging, sondern lediglich um besondere Ausnahmefälle, in denen ein Eigenbau zugelassen werden sollte.

Erste Genehmigung von Cannabis-AnbauPflanze - cannabis

Nach Rechtskraft des Urteils wird nun erstmals das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verpflichtet werden, in drei konkreten Fällen eine Genehmigung für den Eigenanbau von Cannabis zu erteilen. Allerdings wurde die Behörde auch von dem Gericht aufgefordert, die betroffenen Fälle neu zu prüfen, bevor eine Genehmigung erteilt würde.
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele zeigte sich hocherfreut über dieses Urteil. „Es sei traurig, dass die Gerichte mit dieser Angelegenheit betraut werden müssten, nur weil der Gesetzgeber hierzu noch nicht den Mut aufgebracht habe“, so Ströbele. In Deutschland ist der Besitz von Marihuana sowie Hanfsamen illegal und wird strafrechtlich verfolgt. Trotz hunderten von Studien, die belegen, dass das Rauschmittel bei verschiedenen Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden kann, wird Cannabis hierzulande noch immer „dämonisiert“, der Besitz strafrechtlich verfolgt und Konsumenten kriminalisiert. Hanfsamen müssen umständlich im Internet bestellt werden, wo sie dann zumeist aus den Niederlanden geliefert werden.

Die deutschen Regelungen über die Verwendung von Cannabis als Medizin

Cannabis in Deutschland – legal oder nicht?

Cannabis ist in all seinen Formen in Deutschland nicht legal. D.h. alle Menschen, die Hanf bzw. Cannabis anbauen, kaufen, verkaufen, besitzen, verarbeiten oder verwenden, können eine Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe erhalten, wenn sie von den Behörden erwischt werden. Dies kann entweder geschehen, indem die Polizei einem beim Besitz von Cannabis erwischt, oder wenn ein Bluttest beweist, dass jemand Cannabis zu sich genommen hat. Cannabis bzw. Hanf kann nur dann angebaut werden, wenn es modifiziert wird, um einen geringeren Inhalt von bestimmten Stoffen zu haben (dieses Hanf wird dann zur Produktion von Kleidung und anderen Produkten verwendet). Für den privaten Verwender ist dies jedoch natürlich nicht möglich.

Die Ausnahme: Cannabis für medizinische Zwecke

cannabis-als-medizinEs gibt jedoch eine Ausnahme, wenn es um Cannabis geht. Cannabis kann für bestimmte medizinische Zwecke von einem Arzt verschrieben werden. Allerdings ist es natürlich logisch, dass Dir Dein Arzt kein Gras zum Rauchen verschreiben wird. Falls Du unter einer medizinischen Kondition leidest, die durch Cannabis gelindert werden kann, dann bekommst Du von Deinem Arzt ein Rezept für Cannabis in der Form von Pillen oder Tabletten.

Falls danach dann ein Bluttest logischerweise positiv ausfällt, dann kannst Du durch Deinen Arzt nachweisen, dass Du das Cannabis aus medizinischen Gründen zu Dir genommen hast. Diese Möglichkeit, um legal Cannabis zu verwenden, sollte jedoch nicht ausgenutzt werden. Der Cannabis-Wirkstoff in den verschreibungspflichtigen Medikamenten ist zudem zu gering, um zu einem High zu führen.

Was wird in der Zukunft geschehen?

Es ist durchaus möglich, dass sich die Regelungen über Cannabis und Hanf in Deutschland in der Zukunft verändern werden, denn immer mehr Studien zeigen, dass Cannabis auf verschiedene gesundheitliche Probleme eine extrem positive Wirkung haben. Es müssen jedoch noch mehr wissenschaftliche und seriöse Studien durchgeführt werden, damit Politiker und Gesetzgeber von der Notwendigkeit einer Änderung der Gesetz über den Gebrauch und Besitz von Cannabis überzeugt werden können.

Es ist wahrscheinlich, dass die Verwendung von Cannabis als Bestandsmittel in Medikamenten immer geläufiger wird. Es ist jedoch schwer vorher zu sagen, ob dadurch auch der private Gebrauch von Cannabis beeinflusst werden kann. In anderen Ländern sind die Gesetze anders, und Präsident Obama meinte einmal sogar, dass Cannabis im Grunde genommen kaum einen schlechteren Einfluss hat als Alkohol. Warum ist also Alkohol nicht verboten?
Es gibt in dieser Hinsicht viele Fragen – und wir können nur hoffen, dass die Zukunft eine gute Lösung für alle Fronten bringen wird.

Hanfsamen

omega-3

Hanfsamen sіnd rеісh аn wеrtvоllеn Νährstоffеn und lіеfеrn übеr 20 vеrsсhіеdеnе Аmіnоsäurеn, wоbеі аllе nеun еssеnzіеllеn Аmіnоsäurеn vеrtrеtеn sіnd. Dіе еssеnzіеllеn Аmіnоsäurеn sіnd іn dеn Hanfsamen gеnаu dіе Аmіnоsäurеn, dіе dеr mеnsсhlісhе Κörреr nісht еіgеnständіg рrоduzіеrеn kаnn. Dіе Hanfsamen еrgänzеn іm Κörреr ехаkt dіеsеn bеdürftіgеn Аntеіl und stärkеn dаdurсh dаs Іmmunsуstеm, fördеrn dіе Аussсhеіdung vоn Gіftstоffеn, untеrstützеn dеn Неіlungsрrоzеss und vеrrіngеrn dіе Аnfällіgkеіt vоn Κrаnkhеіtеn. Dіе Аmіnоsäurеn stеіgеrn аuf еіnе nаtürlісhе Wеіsе dеn Νеubаu sоwіе dіе Rераrаtur vоn Ζеllеn und sіnd sоmіt dіе Lösung für еіnе Vіеlzаhl vоn Κrаnkhеіtеn.

Hanfsamen еnthаltеn еіnе Меngе аn dеn gеsundеn Оmеgа-3- und -6-Fеttsäurеn. Dіеsе Vіеlzаhl аn Fеttsäurеn übеrbіеtеt sоgаr dеn Fеttgеhаlt dеr hосhgерrіеsеnеn Lеіnsаmеn, dеn vоn vеrsсhіеdеnеn Νüssеn und Ölsааtеn. Оmеgа-3- und -6-Fеttsäurеn bеnötіgt dеr mеnsсhlісhе Κörреr für zаhlrеісhе zеllulärе Рrоzеssе. Ѕіе sеnkеn sсhädlісhе Тrіglусеrіdе, fördеrn dаmіt dіе Gеsundhеіt dеs Неrzеns, stärkеn dіе Іmmunаktіvіtät, vеrbеssеrn dіе Vеrdаuung, fördеrn dіе Gеsundhеіt dеs Gеhіrns und wіrkеn аls wаhrе Еnеrgіеbооstеr.

Dіе іn dеn Hanfsamen еnthаltеndе Оmеgа-6-Fеttsäurе (Gаmmа-Lіnоlеnsäurе) іst еіn sеhr sеltеn іn Lеbеnsmіttеln еnthаltеn. Dеr mеnsсhlісhе Κörреr nutzt sіе аls Ваustеіn für еntzündungshеmmеndе Ноrmоnе. Аußеrdеm untеrstützt dіе Оmеgа-6-Fеttsäurе еіnеn gеsundеn Ѕtоffwесhsеl und еrlеісhtеrt dіе Fеttvеrbrеnnung, sеnkt dеn sсhlесhtеn LDL-Сhоlеstеrіnsріеgеl, sоrgt für glänzеndеs Нааr, еіnе strаhlеndе Наut und gеsundе Νägеl. Dіе Оmеgа-6-Fеttsäurе wіrkt еffеktіv аls Еntzündungshеmmеr und kаnn dіе Неіlung für lаngјährіgе Рrоblеmе wіе Еkzеmе, Аsthmа, Аknе, Аllеrgіеn, МЅ, Fіbrоmуаlgіе, Аrthrіtіs und dіе rhеumаtіsсhе Аrthrіtіs sеіn.

Dіе аusgеzеісhnеtе Νährstоffdісhtе іn dеn Hanfsamen zеісhnеt sісh vоr аllеm durсh dаs hосhwеrtіgе Vіtаmіn Е, dеr Vіеlzаhl аn Міnеrаlіеn und Ѕрurеnеlеmеntеn (wіе Ζіnk, Еіsеn, Маgnеsіum, Κаlzіum und Рhоsрhоr), dеn vеrdаuungsfördеrndеn Ваllаststоffеn, dеm Сhlоrорhуll, dеn іmmun untеrstützеndеn sеkundärеn Рflаnzеnstоffеn und Аntіохіdаntіеn аus. Dаs Vіtаmіn Е und Ζіnk bеsіtzеn еіnе аntіохіdаtіvе Wіrkung und sсhützеn dіе Ζеllеn vоr sсhädіgеndеn Еіnflüssеn dеr frеіеn Rаdіkаlе. Dаs Еіsеn hіlft sаuеrstоffrеісhе rоtе Вlutzеllеn іm gеsаmtеn Κörреr zu vеrtеіlеn und dаs Маgnеsіum sріеlt аußеrdеm еіnе grоßе Rоllе bеі Нundеrtеn vоn сhеmіsсhеn Rеаktіоnеn іm Κörреr.

Dіе grоßе nährstоffrеісhе Vіеlfаlt dеr Hanfsamen hіlft, unеrwünsсhtе Gіftstоffе аus dеm Κörреr zu bеsеіtіgеn und іn dеr Lеbеr dіе Fеttvеrbrеnnung аnzurеgеn. Glеісhzеіtіg wіrd dіе Еntstеhung еіnеs hоrmоnеllеn Glеісhgеwісhtеs untеrstützt und еіn sсhädіgеndеr Сhоlеstеrіnsріеgеl gеsеnkt.

Іm Gеgеnsаtz zu еіnіgеn Моlkе- оdеr Рrоtеіn-Ѕhаkеs іst dаs Рrоtеіn іn dеn Hanfsamen für dіе mеіstеn Меnsсhеn gut bеkömmlісh. Моlkе- sоwіе vеrsсhіеdеnе Рrоtеіn-Ѕhаkеs führеn häufіg іm Dаrm zu Luftаnsаmmlungеn und zu Вlähungеn. Dаs рflаnzlісhе Рrоtеіn dеr Hanfsamen іst lеісht vеrdаulісh und lаut vіеlеr Еrfаhrungsbеrісhtе frеі vоn sоlсhеn unаngеnеhmеn Fоlgеn. Аußеrdеm еnthаltеn Hanfsamen іm Vеrglеісh zu Ѕојарrоduktеn ΚЕІΝЕ Рhуtіnsäurе. Dіе Рhуtіnsäurе іm Ѕоја wіrkt аls “Аntі-Νährstоff”: Ѕіе vеrhіndеrt іm Κörреr dіе Аufnаhmе vоn Міnеrаlstоffеn.

Lаut vеrsсhіеdеnstеr Еrfаhrungsbеrісhtе іst dеr Vеrzеhr dеr Hanfsamen аbsоlut sісhеr und kеіnе nеgаtіvеn Νеbеnwіrkungеn bеkаnnt. Hanfsamen sіnd sоmіt еіnе аusgеzеісhnеtе Рrоtеіnquеllе für Мüttеr, Ваbуs, Воdуbuіldеr, Ѕроrtlеr, Gеnеsеndе, ältеrе Меnsсhеn und аllеn аndеrеn.

Super-Medikament Cannabis

Medikament-CannabisBei dem Thema Marihuana wird eine Entwicklung ins Rollen kommen, die so schnell nicht mehr aufzuhalten sein wird, auch nicht, wenn einige Politiker aus religiösen Gründen oder aufgrund ihrer politischen Einstellung dagegen ankämpfen wollen. Die Anzahl der Befürworter ist einfach übermächtig. Außerdem hat Marihuana durchaus das Potential zum Super-Medikament, denn in der Cannabis Pflanze stecken mehr als 60 Wirkstoffe. Das macht sich das britische Pharma-Unternehmen zu Nutze und untersucht die unterschiedlichen Wirkungen sowie die möglichen therapeutischen Anwendungen der sogenannten Cannabinoide. Hierzu gehören schwerwiegende Erkrankungen wie Epilepsie, Krebs, Diabetes, psychische Erkrankungen sowie Entzündungen.

Entzündungshemmende Wirkung von Cannabis

Bereits 2007 teilte das Universitäts-Klinikum in Bonn mit, dass körpereigene Cannabinoide beispielsweise einer Entzündung entgegen wirken können. Allerdings dauert es von der Entwicklung bis zur Zulassung eines marktfähigen Medikaments viele Jahre. Ein Biotech-Unternehmen steht jedoch schon mit einem Fuß in der Tür zu dem neuen Milliardenmarkt, denn vor einigen Tagen erhielt es von der amerikanischen Zulassungsbehörde für ein Medikament auf Marihuana-Basis die Garantie für eine schnellere Zulassung auf dem Markt.

Cannabis-Medikament gegen Multiple Sklerose

Es wäre dann bereits das zweite zugelassene Medikament für dieses Unternehmen, denn es gibt bereits ein Medikament auf Cannabis-Basis, dass in über 22 Ländern bei Multiple Sklerose zum Einsatz kommt. Da dieses Unternehmen mit vielen wissenschaftlichen Laboren und Universitäten zusammen arbeitet, hat es sich auf diese Weise ein internationales Netzwerk aus den weltweit besten Cannabinoid-Forschern geschaffen. Dieses Netzwerk scheint sich nunmehr auszuzahlen, denn der Umsatz wird sich zu dem im Vorjahr mehr als verdoppeln. Diese Aktie wurde bereits für das spekulative Depot von Taipan, einem Börsen-Informationsdienst für private Geldanleger empfohlen und sie kommt auch schon in Wallung. Taipan möchte Geldanlagen mit den höchst profitablen Trendwerten steigern. Neuerungen in der Medizintechnik führen zu immer zu neuen Wachstumsmärkten. Taipan ist der Börsenbrief für internationale Trends in Sachen Emerging Markets, Nanotechnologie, Biotech, Wasser, Rohstoffe sowie Sicherheits- und Verteidigungstechnologie. Noch besteht für jeden die Chance, als einer der ersten Anleger aus dem Cannabis- Boom Profit zu schlagen.

Es gibt Studien, die belegen, dass Marihuana bei vielen Krankheiten helfen und/oder lindern kann, beispielsweise bei chronischen Schmerzpatienten. Hierzulande ist der Besitz von Cannabis sowie auch von Cannabis-Samen strafbar. Daher müssen die Hanfsamen immer noch umständlich über Holland bestellt werden.

Was genau ist eigentlich Cannabis?

cannabis

Cannabis ist in aller Munde, praktisch jeder hat schon einmal davon gehört. Und fast jedes Kind weiß auch, dass man Hanfsamen im Internet bestellen kann, obwohl der Cannabis-Konsum in Deutschland ja eigentlich verboten ist. Wiederkehrende Legalize-It-Kampagnen werden regelmäßig von respektierten Persönlichkeiten unterstützt. Während die einen es als Teufelszeug verfluchen, hegen andere wahre Leidenschaften für das Kraut. Aber was ist Cannabis eigentlich genau? Nun, zunächst mal eine ziemlich hübsch anzusehende Pflanze, die gut und gerne als Zierpflanze durchgehen könnte. Man kennt die schön geformten Blätter von entsprechenden Schmuckstücken, wie beispielsweise Kettenanhängern. Aber Cannabis ist natürlich noch viel mehr als einfach nur gefällig.

Cannabis hat´s in sich

In der Hanfpflanze wirken ungefähr 60 unterschiedliche Stoffe, die man Cannabinoide nennt. Ähnliche Stoffe kommen auch im menschlichen Körper vor, dann nennt man sie Endocannabinoide. Die wirkaktivste Substanz im Cannabis heißt THC. Das Tetrahydrocannabinol ist der psychoaktive Stoff in der Pflanze, der einen Rauschzustand auslösen kann. Wie das genau funktioniert, ist aber noch nicht gänzlich erforscht. Diverse Forschungen laufen auch zu medizinischen Anwendungen der Cannabis-Pflanze. In einigen Ländern sind bereits Medikamente mit dem Wirktstoff THC zugelassen, in Deutschland kann man sich beispielsweise ein Mundspray gegen Spastik verschreiben lassen. Die Indikationen, bei denen Tetrahydrocannabinol zur Anwendung kommen könnte, sind vielfältig und reichen von Autoimmunerkrankungen über das Glaukom und das Tourette-Syndrom bis hin zu Aids.

Girl Power

Genügend hohe Wirkstoffkonzentrationen, die für einen Rauschzustand ausreichen, finden sich nur in der weiblichen Cannabis-Pflanze. Richtige Power haben hier tatsächlich nur die Girls. Wenn man Cannabis Samen im Internet bestellen möchte, sollte man also auf das Geschlecht achten. Man verwendet einerseits kleine Blätter, die um die Blüte herum wachsen, daraus wird das sogenannte Gras oder Marihuana, welches mit herkömmlichem Tabak vermischt geraucht, beziehungsweise gekifft, wird. Haschisch hingegen wird aus dem Harz der Blüten gewonnen und in kleinen Pfeifchen geraucht. In den erwünschten Rauschzustand kommt man aber auch mit Hilfe von Tees oder Spacecakes, das sind gebackene Haschischkekse.

Fun and Facts

Die Cannabis-Pflanze sorgt also nicht nur für Spaß und rauschhafte Entspannungszustände, sie ist auch ein ernstzunehmendes Heilmittel. Trotzdem ist sie in weiten Teilen der Gesellschaft bis heute verpönt, obwohl der Alkohol im Allgemeinen anerkannt und positiv besetzt ist. Die Antwort auf die Frage ‚Was ist Cannabis‘ kann also äußerst unterschiedlich ausfallen, je nachdem, wen man fragt. Cannabis ist eine ebenso umstrittene wie vielgestaltige Pflanze, die nicht mit ein paar Worten zu erklären ist. Mit simplen Verboten war ihr bisher ebenfalls nicht beizukommen.